Auf den Spuren der Indianer

Ein Campingplatz am See, 15-20 erlebnishungrige Kinder, selbstbemalte Indianerkostüme, Übernachtung im Zelt und 2 volle Tage Papa pur. Der Stoff aus dem die Kinderträume sind...

Nur 30 Autominuten von Kassel auf einem schönen kleinen Campingplatz in Malsfeld-Beiseförth lag das Indianerlager der befreundeten Clans den "Lucky Luke" und den "Apachen". Was so schön begann endete mit 14 Stunden Durchschlafen meiner Tochter. Das Programm dieser Tage spricht für sich:

Freitag Nachmittag: Ankommen, Kennenlernen, Zelte aufbauen, Suppe kochen, Essen, Lagerfeuer, Zeit planen, Zelt einrichten, erste Abenteuer und erste feste Freundin ....

Samstag: Dusche auf dem Camping-Platz, Einkaufen, gemeinsames Frühstück im großen Zelt, gemeinsame Bogen und Speerschnitzerei, Indianer-Volleyball, Indianer-Olympiade (Riesenspektakel mit Ringen, Lassowerfen, Bogenschiessen, Speerwerfen, Bootsbau und Bottswettbewerb uvm.); Kinderkochen (Gottseidank nur Nudeln ;-)), Köstümbemalung, Kinderbemalung, Nachtwanderung durchs Feindesland, Musik am offenen Lagerfeuer

Sonntag: Spiel und Sport, Planschen am See, Kaulquappenquälerei, Spiele, Eis essen, Jagen, und ganz viel mehr. Leider viel zu früh wieder Abbau, Aufräumen und Abfahrt.

Mein Kind: "Papa, könnte das nicht immer so sein?!"
Ich: Danke den Kindern, den Vätern der Volkshochschule Region Kassel und den Initiatoren der Vätergruppe Kassel!



Link: www.vaetergruppe-kassel.de

Bildergalerie
Die Clan-Einteilung: Hauptsache alle sind zufrieden
Im großen Zelt ist für alle und alles Platz
Kostümfinish: Kopfschmuck für die Kleinen
Indianer-Olympiade: Lasso werfen ist ziemlich schwer
Lagerfeuer mit Schmorstöcken
Indianer-Olympiade: Anschleichen will geübt sein

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