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Gemäldegalerie Alte Meister im Schloss Wilhelmshöhe
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Zur Sammlung gehören europäische Gemälde der Spätgotik, der Renaissance, des Barocks und des Klassizismus’. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die niederländische und flämische Malerei des 17. Jahrhunderts. Die Ursprünge der Gemäldegalerie Alte Meister reichen zurück bis in das Jahr 1509, als Anna von Mecklenburg, Witwe von Landgraf Wilhelm II., Lucas Cranach d. Ä. mit einem kleinen Flügelaltar zum Gedächtnis an ihren verstorbenen Gemahl beauftragte.
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| Innenansicht der Gemäldegalerie |
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Die Periode der intensivsten Sammeltätigkeit war zwischen 1748 und 1756, als Landgraf Wilhelm VIII. ca. 800 Gemälde in Holland, Paris, Brüssel, Antwerpen, Venedig und in Deutschland durch seine Diplomaten und Kunstagenten ankaufen ließ.
Glanzlichter sind Gemälde von Rembrandt („Der Segen Jakobs“, „Bildnis der Saskia van Uylenburgh“), Frans Hals („Der Mann mit dem Schlapphut“, „Peeckelhaering“), Rubens („Der Triumph des Siegers“) und Jacob Jordaens („Das Bohnenfest“).
Ergänzt wird die Sammlung durch italienische, französische und spanische Meister (z.B. Tiziano Vecellio, Poussin und Ribera)sowie deutsche Gemälde des 16. - 18. Jahrhunderts zu sehen. Die Studiengalerie im 2. Obergeschoss enthält Werke aus allen Ländern und Epochen.
Führungen Buchbar unter Telefon 0561 / 31680123 E-Mail: besucherdienst@museum-kassel.de
Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag: 10.00 bis 17.00 Uhr Geschlossen: Montag; 1. Mai, 24./25./31. Dezember
Bergpark / Schloss Wilhelmshöhe Anschrift: Schloss Wilhelmshöhe 34131 Kassel Stadtteil: Bad Wilhelmshöhe Telefon: 0561 / 31680-0 Telefax: 0561 / 31680-111
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| Link: Internet: www.museum-kassel.de |
| Mail: info@museum-kassel.de |
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