Helsa

Helsa, mit denkmalgeschütztem Fachwerk-Ortskern lädt im Sommer wie im Winter zum Wandern oder Rodeln bzw. Skifahren ein.

Erste urkundliche Erwähnungen der heutigen Stadtteile gehen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Eisenschmiede, Köhler und Glasmacherfamilien lebten damals hier. Im 17. Jahrhundert wurde hier auch vom Flachsanbau gelebt.

Sehenswert sind neben der spätgotischen Kirche in Helsa und dem Hugenottendorf mit Hugenottenkirche aus dem Jahre 1727 in St. Ottilien, der Merten-Jäger-Brunnen, das Naturdenkmal "Bilstein-Kirche", der Königsbrunnen sowie der historische Braunkohle-bergbau am Hirschberg in Wickenrode. Einen Besuch wert ist zudem der Wehrturm des 13. Jahrhunderts in Helsa mit kürzlich entdeckten Wandmalereien aus frühreformatorischer Zeit.

Märchenlandweg:
Neben Rumpelstilzchenkunstwerken stehen Rumpel-stilzchenskulpturen am Anfang und Ende des Märchen-landweges. Zudem liegt Helsa an der Deutschen Märchenstraße.

Neben Wandern, Radeln, Skifahren, Rodeln kann man in der Freizeit ein Freibad, einen Tennisplatz oder den Golfclub Zierenberg-Gut Escheberg besuchen.
Link: www.hessennet.de/helsa
Mail: Helsa@Kgrz-Kassel.de

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