Breuna

Die heutigen Ortsteile Rhöda und Wettesingen werden erstmals im Codex Erhardi bzw. im Codex Erberhardi erwähnt. Listingen und Breuna erscheinen um 856 und im 13. Jahrhundert in Urkunden. Im Rahmen der kommunalen Neuordnung des Bundeslandes Hessens schlossen sich 1971/72 die heutigen fünf Ortsteile zur neuen Gemeinde Breuna zusammen.

Sehenswert ist die Kirche St. Margarethe in Breuna, die aus dem 12. Jahrhundert stammende Wehrkirche „St. Andreas“ in Wettesingen sowie das Naturdenkmal Gerichtseiche in Breuna und der Soldatenfriedhof Breuna, letzte Ruhestätte Gefallener des 2. Weltkriegs. Vor dem Sportplatz befindet sich ein forst-botanischer Garten.


In der Kulturscheune Breuna ist ein Sternen-himmel, eine Sterntalerskulptur und vier Sterntalermärchen-Aquarelle von Prof. Colnago zu bewundern. Die Wanderstrecke Gemarkung Breuna säumen 16 Tafeln von heimischen Sagen.
Es werden Auftritte vom Sterntalermädchen für Gruppen angeboten.


Das Freizeitangebot erstreckt sich von einem Parkhallenbad, einem Tennisplatz, 80 km markierte Wanderwege, verschiedenen Skatebahnen sowie einem offenem Skatertreffpunkt und Reiten für Kinder auf dem Reiterhof Rappenhof und dem Goldesberghof, Berliner Str. 13, im Ortsteil Niederlistingen. Der Golfplatz Escheberg liegt ca. 5 km entfernt.

Link: www.hessennet.de/breuna
Mail: Gemeinde@Breuna.de



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