Grebenstein

Im 13. Jahrhundert setzte eine planmäßige Ansiedlung ein. In einer Urkunde des Bischofs von Münster wird 1311 die „Noua municio Greuenstein“ (die neue Festung), die gegenüber der Burg liegt, erstmals erwähnt. Mitte des 14. Jahrhunderts wird zwischen Altstadt und Burg eine Neustadt angelegt und die Befestigung Grebenstein Ende des 14. Jahrhunderts vollendet. Im Rahmen der kommunalen Neuordnung gliederten sich 1970 die Dörfer Burguffeln, Schachten und Udenhausen freiwillig ein.

Sehenswert ist die Fachwerkinnenstadt, die Burgruine sowie die zu 80% erhaltene Stadtmauer mit 5 Wachtürmen und 2 Turmstümpfen, der begehbare Jungfernturm und das Dreimännchen mit historischem Graben. Ebenfalls besuchenswert ist die evangelische Stadtkirche (Staffelhallenkirche), die betriebsfähige Hagenmühle, das im 19. Jahrhundert errichtete Rittergut in Schachten und die vierseitig umbaute Hofgutanlage Kressenbrunnen. Der Denklehrpfad auf dem Burgberg soll den Betrachter, mit den in 12 Steinbänken eingemeißelten philosophischen Sprüchen der letzten 2.500 Jahre, zum Nachdenken anregen.

Das Ackerbürgermuseum, Schachtener Straße, mit den Ausstellungsräumen "Alte Meierei " zeigt Sonder- und Dauerausstellungen zur Stadtgeschichte.

Angebote für die Freizeit bietet das Freibad und eine Disc-Golf-Anlage.

Link: www.hessennet.de/grebenstein
Mail: rathaus@stadt-grebenstein.de

Banner erstellenEinen Artikel zu diesem Thema schreiben

Kassel ist Lernen


Die gemeinsame Region Kassel. In der Volkshochschule ist sie bereits Wirklichkeit geworden.




Kontakt   Newsletter   Nutzungsbedingungen   Impressum