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Baugelände konnte damals für einen Preis von 1 bis 5 Mark/m² erworben werden. An der Bergstraße entstanden zu damaliger Zeit 5 Gasthäuser und drei Kaffeewirtschaften, die rege von Kassel aus und den umliegenden Gemeinden besucht wurden. Zu dieser Zeit entstand die als Gartenstadt bezeichnete Villenkolonie Brasselsberg. Der Bismarkturm, als Wahrzeichen des Brasselsberges, wurde am 2. September 1904 eingeweiht. 1911 wurde mit der Brasselsbergbahn eine Verkehrsverbindung zum Kasseler Stadtzentrum geschaffen. In der Zeit von 1914 bis 1939 erhöhte sich die Zahl der Familien, die sich in der "Gartenstadt Brasselsberg" ansiedelten, von 50 auf 250. Am 12. Oktober wurde die Emmauskirche eingeweiht, die heute im Ortsbild den Mittelpunkt darstellt.
| Einwohner: |
3948 (Stand 01.01.2006) |
| Fläche: |
7,89 qkm |
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