Das Intercity-Netz macht den Unterschied

Kassels Stadtviertel Bad Wilhelmshöhe belegt eindrucksvoll die positive Wandlung zum aufsteigenden Dienstleistungsstandort nach Anbindung an das bundesweite Intercity-Netz.

Im Umfeld des 1991 neu errichteten, architektonisch beachtenswerten Fernbahnhofs bildete sich aus eher dörflichen Strukturen ein neues Unterzentrum mit Büro-, Handels- und Hotelbauten.

Die Neubauten von Plansecur, EON sowie K+S Aktiengesellschaft sind Beispiele für erfolgreiche Investitionen und sehenswerte Architektur.

Gleichzeitig bildet Bad Wilhelmshöhe den Eingang zum größten Bergpark Europas. In diesem Kontext erhielt der Stadtteil das Prädikat „Kneippheilbad“ zurück.



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