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Projekt Museumslandschaft
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Für die Realisierung dieses Projekts stellt das Land bis zum Jahr 2011 200 Millionen bereit. Die Stadt Kassel wird ihrerseits bis 2013 zusätzlich 20 Millionen in den Ausbau und die Sanierung ihrer Museen investieren. Gemeinsames Ziel ist es, Kassel zu einem der bedeutendsten Museumsstandorten Deutschlands zu entwickeln und dadurch auch neue Besuchergruppen zu erschließen. Ende 2005 hat die Landesregierung daher ein umfangreiches Gutachten zur Weiterentwicklung der Kasseler Museen, Schlösser und Parks veröffentlicht. Über den Link in der rechten grünen Spalte gelangen sie dorthin.
Nicht zuletzt ist diese Kulturinvestitionsprojekt auch eine Form von Wirtschaftsförderung. Durch die Neustrukturierung der Museumslandschaft erfährt Kassel eine Aufwertung als kulturelles Zentrum im Herzen Deutschlands und schreitet konsequent voran auf dem Weg zur Aufnahme der Landgräflichen Gärten in das UNESCO-Weltkulturerbe.
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Bürgerbeteilungsprozess Die Stadt Kassel beteiligt sich an der Entwicklung der Museumslandschaft in inhaltlicher, organisatorischer und planerischer Hinsicht. Darüber hinaus hat die Stadt ein bürgerschaftliches Beteiligungsprojekt ins Leben gerufen, um den Prozess transparent zu gestalten. Bisher haben zwei dieser öffentlichen Veranstaltungen zur Museumslandschaft stattgefunden.
Bürgerforum im Juni und Dezember 2006 Auf dem ersten Bürgerforum am 13. Juni 2006 diskutierten Bürgerinnen und Bürger mit externen Fachleuten und Experten aus der Verwaltung die von städtischer und Landesseite vorgetragenen Ideen zur Neuordnung der Museumslandschaft an fünf Themenkomplexen: Brüder Grimm, documenta, Sammlungen/Depots, Bergpark Wilhelmshöhe und Marketing.
Die dort formulierten Ideen und Anregungen wurden im Anschluss in verschiedenen Arbeitsgruppen von externen Fachleuten, Vertretungen aus Verwaltungen und Interessenvertretungen aus kulturellen Gruppen und Vereinen gesichtet und bearbeitet. Auf dem 2. Bürgerforum am 1. Dezember 2006 stellten die Arbeitsgruppen ihre Zwischenergebnisse und Bestandsaufnahmen vor und stellten sie zur Diskussion.
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