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Einzigartig im deutschen Barock
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Die Aueinsel, im östlichen Vorfeld der ehemaligen Residenzstadt Kassel gelegen, eingegrenzt von Fulda, Auehang, Voraue (heute Hessenkampfbahn) und der Insel Siebenbergen, hat schon im 16. Jahrhundert den landgräflichen Gestaltungsdrang heraus gefordert.
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Schwaneninsel Ein Blickfächer von ehemals fünf Parkachsen zielte auf die schlossartige Orangerie. Von deren Mittelpavillon aus öffnet sich der Blick in die drei großen Achsen: Mittelallee, Küchengraben und Hirschgraben.
Die Hauptallee führt den Besucher von der Orangerie zum großen Bassin mit der tempelgekrönten Schwaneninsel. Den Spannungsbogen schließt die dahinter liegende Insel Siebenbergen mit einer einmaligen Blüten- und Gehölzpracht. Sie bildet den Abschluss der Karlsaue.
Die Karlsaue bietet jedem Besucher etwas: beschauliche Spazierwege, Platz für Sport und Spiel, für Kulturinteressierte die Orangerie mit Marmorbad und astronomisch-physikalischem Kabinett und für Naturliebhaber eine besondere Vegetation und Vogelwelt.
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| Landgraf Karl (1654-1730) ließ am Ausgangspunkt der barocke... [mehr] |
Sie entstand 1729 infolge des Aushubs des großen Bassins mi... [mehr] |
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| Seit 1996 macht in der Karlsaue ein einzigartiger Planetenwa... [mehr] |
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