Moderne Formensprache mit Sinn für Geschichte

Die Synagoge verbindet moderne Formensprache mit Sinn für Geschichte:

Augenfällig ist das himmelwärts geschwungene Dach des Mittelbaus, der durch einen Deckenschlitz von oben beleuchtet wird. Der Toraschrein ist in das Bleiglasfenster der Ostwand integriert.
Die Holz-Verkleidung des Gebäudes weist auf die Bedeutung des Zedernholzes in der jüdischen Tradition: Wände, Boden und Decken des Tempels, den König Salomo baute, bestanden aus Zedernholz.

Synagoge Bremer Straße 3
Architekt: Alfred Jacoby, Frankfurt/Main, 1998 - 2000
Bauherr: Jüdische Gemeinde, Kassel



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Kassel ist märchenhaft


Märchenhaft, einzigartig und irgendwie verzaubert - in einer solchen Landschaft begegnet man in der Dämmerung so mancher guten Fee. Das dachten sich auch die Brüder Grimm, die 30 Jahre ihres Lebens in Kassel verbracht haben und hier ihre weltberühmten Märchen und Sagen sammelten.




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