|
|
 |
Betty Ford - Die Rock'n' Roll Soundtherapie aus Kassel.
|
Hinweis 1!
Die nun folgenden Informationen über die Band „Betty Ford“ sind keineswegs fiktiv, trotzdem sind jegliche Ähnlichkeiten mit anderen Coverkapellen rein zufällig und von den sechs Musikern ganz bestimmt nicht beabsichtigt!
Hinweis 2!
In diesem Text befindet sich ein Fehler, der am Ende berichtigt wird!
|
Denn Coverbands gibt es ja bekanntlich wie Sand am Meer. Jede einzelne davon will anders sein, sei es durch Show, die Auswahl der Musikstücke oder durch das hervorragende Aussehen der einzelnen Mitglieder. Doch was sind eigentlich Coverbands? Salopp gesagt: Ein bis mehrere, mehr oder weniger begabte Musiker, die Songs Anderer nachspielen! Doch ist es so einfach? Nein, es gehört vielmehr dazu! Die einen beschränken sich auf eine Band, vielleicht ihre großen Vorbilder. Sie ziehen sich so an wie das Original und kopieren auch die Bühnenshow. Andere wählen einfach ihre Lieblingssongs aus und spielen diese mehr oder weniger gut nach. Eines ist auf jeden Fall sicher: Das Programm besteht zum größten Teil aus Gassenhauern mit Mitgröhlgarantie!
Sind „Betty Ford“ anders? Jein!
Natürlich besteht die Setlist der sechs Musiker aus durchaus populären Liedern, natürlich kann man diese zum größten Teil mitsingen. Diese kommen dann in einem fetten Sound mit brachialen Gitarren (Michael Deeg/Matthias Kreis), einer tanzauffordernden Rhythmusgruppe (Florian Pieper – Drums/Christoph Dubbel – Bass), einem alles füllenden Keyboard (Michael Trolese), einer stimmigen Blockflöte (Sören) und einem ausdrucksstarken Gesang (Michael Kramer) daher. Der feine Unterschied sind die verschiedenen Genres, die die Band abdeckt. So folgt auch mal eine Christina Aguilera auf ein AC/DC-Stück. Wo Andere Blasphemie schreien, beweisen „Betty Ford“ Mut und zeigen, dass selbst so etwas hervorragend klingen kann. ABBA trifft auf HIM, die Bee Gees reihen sich zwischen Good Charlotte und Depeche Mode ein. Auch Urgesteine wie Deep Purple sind vertreten, doch die Band verleiht allen ihre ganz persönliche Note!
Was macht „Betty Ford“ besonders? Nichts!
Außer, dass die Kapelle bereits Stimmung verbreiten kann, bevor das Publikum das erste Bier getrunken hat. Das liegt nicht nur an der mitreißenden Spielfreude und der Energie, die einem die sechs Jungens entgegenbringen. Nein, auch ihre Spontaneität trägt viel dazu bei. Da steigen die Musiker auch mal über die Tische oder es wird kurzerhand eine Karaoke-Show mit Texttafeln initiiert.
Kurz und knapp: „Betty Ford“ macht süchtig!!!
|
| Link: www.bettyfordmusic.de |
| Mail: mike@bettyfordmusic.de |
|
|
|
|
|
 |
|