Spröde Ästhetik

Von den ursprünglich geplanten 2500(!) Wohnungen kann Haesler nur 216 fertig stellen.

Die Zeilen sind mit einem Stahlskelett gebaut. Nach Protesten werden im gleichen Jahr 160 weitere Wohnungen von lokalen Architekten in massiver Bauweise errichtet. Auch von den geplanten Gemeinschafts-Einrichtungen werden nur Wasch- und Heizhaus verwirklicht, die auch noch heute ihre spröde Ästhetik ausstrahlen.


Rothenbergsiedlung
Hünfelderstraße u. a.
Architekt: Otto Haesler, 1929-1931



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