Politisches Zentrum im Westen

Im 16. Jahrhundert, als 5.000 Menschen in Kassel lebten, wurde die Stadt vorübergehend zum politischen Mittelpunkt im Westen Deutschlands.

Damals setzte sich Landgraf Philipp vehement für den Protestantismus ein. Das brachte ihn dazu, seine Hauptstadt zu einer starken Festung auszubauen. Später wurden die Anlagen nach neuen Erkenntnissen ständig verbessert. Mauern und Wälle stoppten jahrhundertelang die Ausdehnung der Stadt. Deshalb begann man 1767 damit, die Festungsanlagen einzuebnen.



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