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Schauenburg
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Der Name der Gemeinde Schauenburg stammt von der wahrscheinlich in fränkischer Zeit entstandenen Schauenburg, oberhalb des Ortsteils Hoof. In einer Schenkungsurkunde des Klosters Helmarshausen wird 1089 ein Graf Adalbert von Schauenburg erwähnt.
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Das Museum für dörfliches Leben im Gebäude der Grundschule in Schauenburg-Hoof zeigt unter anderem einen alten Bergwerksstollen, Werkzeuge und Geräte verschiedener Berufe, Einrichtungen aus Haus und Hof und Trachten.
Bei der Schauenburger Märchenwache, Lange Straße 2, in Breitenbach handelt es sich um eine Kulturstätte für die aus Schauenburger Dörfern stammenden bzw. dort lebenden Märchenbeiträger der Brüder Grimm, den Dragonerwachtmeister Johann Friedrich Krause und die Demoiselle Marie Hassenpflug. Zudem werden künstlerische Werke zu den genannten Märchenbeiträgern und Märchenbrunnen gezeigt.
Sehenswert in Hoof ist die Burgruine der Schauenburg und der Hochwasserschutz als EXPO-Projekt 2000 sowie in Breitenbach die Apfelschaumweinkellerei und Brennerei Döhne.
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| Link: www.gemeinde-schauenburg.de |
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