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Antikensammlung im Schloss Wilhelmshöhe
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Das Spektrum der Sammlung reicht von der Bronzezeit über die Blütezeit Griechenlands und Athens bis zum Imperium Romanum. Rund 1.400 Objekte – darunter etwa 120 Skulpturen – sind im Erdgeschoß von Schloss Wilhelmshöhe ausgestellt. Sie geben einen Überblick über die Entwicklung verschiedener antiker Kulturen. Zu sehen sind Funde aus ägyptischer, minoisch-mykenischer, griechischer, etruskischer und römischer Zeit. Die Ursprünge der Antikensammlung reichen zurück bis in das Jahr 1688, als hessische Truppen Funde aus Athen nach Kassel brachten.
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Die Antikenbegeisterung des Kasseler Landgrafen Friedrich II. führte zur Gründung des Museum Fridericianum im Jahre 1779. Einige Objekte dieser Zeit sind erhalten geblieben, so etwa die Sammlung von 30 Korkmodellen antiker Bauwerke Roms und Kopien berühmter Antiker Skulpturen.
Das bekannteste Exponat dieser Sammlung ist sicherlich der „Kasseler Apoll“, eine römische Marmorkopie einer griechischen Bronze, die der Bildhauer Phidias im 5. Jahrhundert vor Chr. geschaffen hat. Die überlebensgroße Statue kam 1777 per Schiff von Neapel nach Bremen und von dort auf dem Landweg nach Kassel
Führungen Buchbar unter Tel. 0561 / 31680123 E-Mail: besucherdienst@museum-kassel.de
Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag: 10.00 bis 17.00 Uhr Geschlossen: Montag; 1. Mai, 24./25./31. Dezember
Bergpark / Schloss Wilhelmshöhe Anschrift: Schlossplatz 1 34131 Kassel Stadtteil: Bad Wilhelmshöhe Telefon: 0561 / 316800 Telefax: 0561 / 31680-111
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| Link: www.museum-kassel.de |
| Mail: info@museum-kassel.de |
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