Friedrich I., Landgraf von Hessen-Kassel, König von Schweden

Geboren am 28.04.1676 in Kassel als Sohn des Landgrafen Karl v. Hessen-Kassel und Maria Amalia, Tochter des Herzogs Jakob v. Curland, gestorben am 25.03.1751 in Stockholm.

Nach dem Tode des Landgrafen Karl wäre Erbprinz Friedrich Landgraf von Hessen geworden, er hatte sich aber am 4. April 1715 in zweiter Ehe mit Ulrike Eleonore, der Schwester des schwedischen Königs Karl XII. vermählt, durch die er die schwedische Krone erhielt. 1720 wählten ihn die schwedischen Reichsstände zum König. (1742 wählte der Reichstag nach dem Tod der Königin Ulrike von Schweden Adolf Friedrich von Holstein-Gottorp zum schwedischen Thronfolger).
Er übertrug die Statthalterschaft seinem Bruder Wilhelm VIII. Friedrich I. starb, ohne Erben zu hinterlassen.

Bis heute erhaltene Erinnerungen an diesen König in Kassel sind: der Königsplatz, die untere und obere Königstraße, das Königstor.

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Kassel ist märchenhaft


Dorothea Viemann aus dem heutigen Baunatal-Rengershausen war eine der wichtigsten Quellen der Märchensammlung der Brüder Grimm. Hier in Stein im Biergarten der Hütt-Brauerei.




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